Dienstag, 18. Juli 2023

Der erste Hausbesuch bei meinem Lover

Wie es weiter ging und immer noch geht

Nach den ersten beiden Dates hatten wir uns immer wieder geschrieben. Natürlich mit einer erotischen Note. Es war einfach schön so offen mit jemanden zu schreiben.
Mit meinem Mann konnte ich nie so offen über alles reden wie mit meinen beiden Lovers.
Meine Gefühle gingen hin und her. Auf der einen Seite mein Mann den ich sehr mag und der mir Sicherheit gibt und auf der anderen Seite meine Lover die mir unbekannte Freiheiten geben und ich über alles mit ihnen reden konnte.
Aber es ist ein schönes Gefühl so zu Switchen.
Das nächste Treffen zwischen meinen Lovern, keiner wusste vom anderen, war jeweils bei ihm zu Hause. Er lud mich zu sich nach Hause ein.
Am Abend zuvor schrieb er mir das er mich sehr gern wieder sehen wollte. Und ich war sehr happy als ich das gelesen habe. Denn mir ging es auch so. Ich hatte die Lust wieder einen fremden Mann zu spüren. Ich antwortete ihm gleich und schrieb das es mir auch so geht. Also schlug er vor mich zu ihm nach Hause einzuladen.
Am nächsten Tag musste ich nur an den bevorstehenden Abend denken. Das arbeiten im Büro viel mir dadurch schwer. Ich konnte mich nicht richtig konzentrieren. Meine Gedanken waren nur auf den Abend ausgerichtet. Was soll ich anziehen, was und wie wird es passieren …….
Dann endlich Feierabend und nichts wie nach Hause.
Jetzt hieß es sich auf den Abend vorbereiten. Meinen Haushalt mache ich Morgen dachte ich mir.
Also ab in die Wanne, frisch rasieren und intensiv baden. Nun die Frage was anziehen. Es ist noch warm, Frühsommer. Dessous? Nur ein Sommerliches Kleid mit nicht drunter? Ganz nackt nur mit einer langen dünnen Jacke?
Ist eine schwere Entscheidung.
Da es der erste Abend in seiner Wohnung war, dachte ich mir Dessous sind ok. Dann hat er was fürs Auge und kann mich auspacken. Gesagt, getan. Schöne Dessous angesogen und eine leichte längere Jacke angezogen und los ging es. Dieses Mal noch mit dem Auto, sondern mit der Straßenbahn. Wie aufregend so in alles Öffentlichkeit rumzulaufen. Aber den Gedanke hatte nur ich, denn unbeteiligte haben bestimmt nichts davon mitbekommen. Denke ich mal.
Ich stieg aus, musste noch ca. 5 Minuten laufen. In dieser Zeigen waren meine Gedanken schon bei ihm. Und schon stand ich an der Tür. Soll ich klingeln?
Ja ich machte es.
Die Tür ging auf und mein Lover stand da. Wir küssten und umarmten uns ganz innig. Wir gingen in den Flur und ich legte meine Jacke ab. Nun stand ich vor ihm, ganz in erotischer Wäsche. Er war begeistern. Ich sah das es dem kleinen Mann in der Hose auch gefällt.
Er fragte mich ob er mich so fotografieren darf. Ich überlegte kurz und sagte, ja klar sehr gern. Und schon machte er ein paar Bilder mit seinem Handy.
Wir gingen anschließend ins Wohnzimmer wo er mir einen selbstgemachte Cocktail servierte. Das Wohnzimmer war etwas abgedunkelt und überall brannten Kerzen. Es sah sehr romantisch aus. Der Cocktail war lecker und ich denke auch etwas mehr Alkohol als normal drin. Aber es war ok. Ich musste heute kein Auto fahren.

Er setzte sich neben mich und wir redeten, küssten uns immer wieder, und konnten die Hände nicht von uns lassen.
Irgendwann stand er auf und ging in die Küche um von ihm selbst gebackene kleine Pizzen zu holen. In der Zwischenzeit machte ich meine Dessous etwas lockerer so das er besser an alles ran kam und auch mehr sehen konnte.
Er kam mit diesen kleinen Pizzen und leicht entkleidet aus der Küche. Lecker.
Zusammen auf der Couch genossen wir diesen kleinen Snack. Dabei zog er mich Stück für Stück aus. Seine Boxershorts wegen schnell weg. Und im nu waren wir nackt. Er Klappe die Couch aus, so dases eine kleine Liegefläche hatte.


Ich konnte nicht anders und kniete mich vor ihm hin und sein Schwanz steif wie ein Mast vor mir. Meine Hände umschließen seinen Schwanz und ich wuchte ihn genüsslich. Ich schiente deine Vorhaut ganz weit nach hinten so das die schöne pralle Eichel mich anschaute. Mein Mund wollte die Eichel. Also machte ich meinen Mund auf und meine Lippenumschlossen seine Eichel. Ich saugte seine ersten Tropfen aus ihm. Dann wollte ich auch den Rest seines schönen Schwanzes. Mit meinen Händen knetete ich seine Eier. Gleichzeitig spiele meine Zunge mit seiner Eichel und seinen Schwanz.
Irgendwann sagte er das ich aufhören sollte sonst spritzt er ab. Ich hätte da kein Problem damit, sagte ich. Er sagte nur, noch nicht. Ok. Wer weiß was er noch vorhat, dachte ich mir.
Also setzte ich mich wieder zu ihm auf die Couch und schon machte er meine Beine breit und fing an mich zu lecken und an meinen Kitzler zu saugen. Er musste gemerkt haben das ich sehr feucht war, aber er sagte nichts. Wider und wider fickte er mich mit seiner Zunge. Wohh war das geil. Es hat nicht lang gedauert und ich hatte einen extrem langen Orgasmus.
Er beugte sich über mich und küsste mich. Dabei merkte ich seinen Schanz an meiner Muschi. Er drang aber nicht ein. Immer nur kurz davor, dann mal an meinem Kitzler und dann wieder mal an meinem Po Loch. Dieses Spiel ging gefühlt eine Ewigkeit. So das ich wieder einen Orgasmus bekam und etwas auslief.
Er merkte es und machte nun weiter. Diesmal aber etwas intensiver. Nun steckte er seinen Schwanz etwas weiter in mich. Er Spielte mit mit seiner Eichel und mir. Ich wollte mehr. Das Spiel sollte aber noch ein wenig weiter gehen.
Nun endlich Stoß er in vollen Schwung in mich. Endlich. Er fickte mich hart und zögerlich zu gleich. Es war einfach nur geil.
Endlich einen fremden Schwanz in mir seit dem ich meinen Mann kennen gelernt habe. Es was war ein geiles und sind auch beängstigendes Gefühl. Nun gehe ich fremd dachte ich mir. Oh ja was mache ich da nur. Aber es war geil und schön.
Nach einer Zeit zog er seinen Schwanz aus mit und spritzte auf meine nasse und geile Muschi. Es war ein warmes und feuchtes Gefühl. Ich musste seinen Saft spüren und deshalb kam ich eine Hand und spielte an meiner Spalte, spürte dabei seinen etwas klebrigen Saft. Dabei steckte ich immer wieder 2 Finger in mich. Er beobachtete mein Spiel. Es schien ihm zu gefallen. Dabei streichelte er mich am ganzen Körper. Wir langen noch lange auf seiner ausgeklappten Couch eng umschlungen.
Es tat sehr gut ihn so eng zu spüren. Ich hatte ein ein Gefühl von tiefer Zuneigung aber kein Gefühl von Liebe. Und das beruhigte mich. Denn ich liebte meinen Mann. Und das sollte auch so bleiben.
Ich sagte es ihm und er erwiderte meine Worte.
Irgendwann, es war schon dunkel, standen wir auf und gingen duschen. Das die Dusche nicht die größte war duschten wir jeder für sich. Aber das war jetzt auch vollkommen in Ordnung.
Wir zogen nach an, nur das nötigste, gingen ins Wohnzimmer setzten uns und tranken noch etwas., redeten über diesen schönen und geilen Abend.
Wir beiden haben gleich gemerkt das zwischen uns die Chemie stimmt und das wir eine erotische intensivere Freundschaft aufbauen Können und auch wollten.
Um Himmelswillen war es spät als ich an die Uhr schaute. 23:55. Es war jetzt wirklich Zeit, nach Hause zu fahren. Ich musste ja Morgen wieder um 5:00 Uhr aufstehen. Oh je wie wird Morgen mein Arbeitstag aussehen?
Er sagte das er mich schnell nach Hause fährt. Das war ganz lieb. Gesagt getan. Da er wusste wo ich wohne waren wir schnell von meiner Haustür. Wir verabschiedeten uns mit einem innigen Kuss und den Worten das wir uns bald wieder sehen sollten.
Völlig erschöpft ging ich ins Bett und schlief glücklich ein.






















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